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Übungen an den Schulen

Am Freitag, den 12.06.2009 führte die Feuerwehr an der Grundschule und an der Hannah-Arendt-Schule eine Feuerwehrübung durch. Als erstes ging es kurz nach 9:00 Uhr an die Grundschule in Weiler. Die Lehrkräfte wussten nur, dass an diesem Tag eien Übung stattfinden sollte, die Uhrzeit und der Ablauf waren ihnen nicht bekannt. Die Lehrer/innen sollten so nahe wie möglich an ein realistisches Szenario herangeführt werden, um ihr im Vorfeld durch die Feuerwehr vermitteltes Wissen anzuwenden. Der Flur des neuen Teiles der Schule wurde mit Hilfe einer Nebelmachine verraucht und nach der Alarmauslösung mussten die Lehrer entsprechend ihres Wissens handeln. Bis auf eine Klasse konnten alle ihre Klassenzimmer über Fenster und rauchfreie Flure verlasse. Diese musste auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten. Die Lehrer/innen stellten die Vollzähligkeit der awesenden Schüler fest und übermittelten das Ergebnis an die Einsatzleitung. Die im Klassenzimmer gefangenen Schüler/innen würden über tragbare Leitern gerettet, während parallel die Brandbekämpfung mittels Innenangriff unter Atemschutzund im Außenangriff durchgeführt wurde. Um kurz nach 11:00 Uhr wiederhohlte sich ein ähnliches Szenario an der Hannah-Arendt Schul, nur dass hier fast alle Schüler über tragbare Leitern gerettet werden mussten, da die Klassenzimmer im 1. OG liegen.

Jeweils nach der Übung standen Lehrkräfte und Führungskräfte der Feuerwehr zur Manöverkritik zusammen. Auf bedien seiten wurde Verbesserungspotential erkannt und wird in nächster Zeit entsprechend umgesetzt. 43 Feuerwehrkameraden/innnen hatten einen halben Tag ihrer Freizeit für diese Aktion aufgebracht und hatten sich noch einen kleinen Imbiss verdient. Hier möchten wir sowohl der Gemeindeverwaltung für Steak und Getränke als auch dem Gasthaus Schiff für den gespendeten Salat ganz herzlich danken.

Höriwoche, Fr. 19. Juni 2009

Strohlager fängt Feuer

Moos-Iznang (pes) Weithin sichtbar bis nach Radolfzell war ein Brand am Mittwochabend hinter dem Friedhof in Iznang. Ein Stroh- und Materiallager mit landwirtschaftlichen Geräten brannte aus. Die Feuerwehr Moos war mit Einsatzkräften aus allen Gemeinden angerückt. Der Eigentümer schätzt den Sachschaden auf etwa 30 000 Euro. Die 15 Rinder auf der direkt angrenzenden Weide kamen nicht zu Schaden, sie hatten sich verstört ans andere Ende der weitläufigen Weide geflüchtet. Die Feuerwehr musste eine etwa 200 Meter lange Schlauchleitung zur Löschwasserversorgung aus einem nahe gelegenen Teich legen. Die Glutnester wurden mit einem Traktor herausgezogen und auseinander gezogen. Mit Schaum wurde ein weiterer Teil des Strohs abgedeckt.

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Mooser Wehr zieht Bilanz

Zufriedene Rückschau auf 2009 bei Hauptversammlung im Gasthaus Schiff

Moos - Auf die Ereignisse des Jahres 2008 blickte die Gesamtfeuerwehr Moos anlässlich ihrer Hauptversammlung im Gasthaus Schiff im Ortsteil Moos zurück. Gesamtkommandant Andreas Engesser konnte im vollbesetzten Saal des Gasthauses neben den Feuerwehrangehörigen auch zahlreiche Gäste begrüßen, unter ihnen Helmut Richter, Stellvertretender des Kreisbrandmeistes, Markus Löffel, Kreisjugendfeuerwehrwart, Vertreter des Polizeipostens Horn-Gaienhofen und Vertreter des Roten Kreuzes sowie Bürgermeister Kessler mit einigen Gemeinderäten.

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Schilfbrand an der alten Mülldeponie Moos

Am 19. März wurde die freiwillige Feuerwehr Moos mit allen Abteilungen um 13:32 Uhr zu einem Flächenbrand in der Nähe der alten Mülldeponie Moos gerufen. 

Beim eintreffen der Wehr waren ca. 150 - 200 m² Schilf in Flammen oder bereits herunter gebrannt. Mit Waldbrandpatschen und dem Schnellangriff des LF 8 rückten die 20 Feuerwehrmänner den Flammen zu Leibe. Der Brandort ist durch 2 Gräben und einen Bereich mit Unterholz und ein paar Bäumen unterteilt. Es wurde hauptsächlich Schilf und ein wenig Unterholz in Mitleidenschaft gezogen. Bereits nach einer halben Stunde konnte „Feuer schwarz“ an die Leitstelle gemeldet werden.

Vor Ort waren ein LF 8/6, 3 TSF und ein MTW sowie 20 Kameraden aus allen Abteilungen.

Freitag, 13. Dezember 2019

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